Gedankenleseexperiment lässt Menschen in den Kopf eines anderen gelangen


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Gedankenlesen-Gehirn-Experiment-University of Washington-veröffentlicht

An der University of Washington haben sich die Leute gegenseitig Gedanken gelesen.


Wissenschaftler verbanden das Gehirn zweier Menschen so miteinander, dass sie ein Spiel mit 20 Fragen spielen konnten, obwohl sie sich eine Meile voneinander entfernt befanden.



Einer Person, dem „Befragten“, wurden Objekte auf einem Computerbildschirm angezeigt, während sie mit einem EEG-Gerät verbunden waren, das die elektrische Gehirnaktivität misst.


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Einer zweiten Person, dem „Fragesteller“, wird eine Liste von Gegenständen angezeigt, die der Befragte möglicherweise betrachtet - beispielsweise ein Hund. Der Fragesteller klickt dann auf Fragen, um die Identität des Objekts einzugrenzen, z. B. 'Ist das Objekt ein Tier?'

Der Befragte antwortet einfach, indem er auf eines von zwei blinkenden Lichtern auf seinem Computerbildschirm schaut - eines für „Ja“ und eines für „Nein“.

Die Aktion sendet eine Antwort von der Gehirnaktivität des Befragten an eine Magnetspule hinter dem Kopf des Fragestellers, aber nur eine 'Ja' -Reaktion erzeugt genug Energie, um den Fragesteller glauben zu lassen, er habe einen Lichtblitz gesehen.


Es ist ein Phänomen, das als Phosphen bezeichnet wird - Licht sehen, ohne dass tatsächlich Licht in das Auge eindringt.

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Fünf Personenpaare spielten 20 Runden des Spiels - zehn über eine funktionierende Gehirn-zu-Gehirn-Verbindung und zehn, bei denen die Probanden nicht wussten, dass die Verbindung deaktiviert war.

Die Wissenschaftler fanden heraus, dass die Probanden in 72% der Fälle die richtigen Antworten erhielten, verglichen mit nur 18% der Fälle, in denen die Verbindung unterbrochen wurde.


Die Wissenschaftler glauben, dass es das komplexeste Gehirn-zu-Gehirn-Experiment ist, das jemals durchgeführt wurde. Es wurde teilweise durch einen Zuschuss von einer Million Dollar von der W.M. Die Keck Foundation und ihre Ergebnisse wurden in der Zeitschrift PLOS One veröffentlicht.

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'Was wir tun, ist ... diese Box zu öffnen und Signale vom Gehirn zu nehmen und sie mit minimaler Übersetzung wieder in das Gehirn einer anderen Person zu bringen', sagte die Hauptautorin Andrea Stocco.

Die Forscher sagen, dass ihre Arbeit eines Tages in ferner Zukunft es Menschen ermöglichen könnte, Informationen direkt in ihr Gehirn hochzuladen.


(UHRdas Video der University of Washington oderLESENmehr bei NBC News )Foto: Universität von Washington

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